Gastronomie

Burger King will nach Skandal 89 Filialen schließen

Burger King zieht die Reißleine:

Die Fast-Food-Kette hat dem skandalumwitterten Betreiber von 89 ihrer 700 deutschen Filialen fristlos gekündigt. Die Yi-Ko Holding habe sich erneut nicht an die vertraglich vereinbarten Arbeitsbedingungen für ihre 3000 Mitarbeiter gehalten, begründete Burger King am Mittwoch den „schwierig, aber notwendig“ genannten Schritt. Die Vorkommnisse bei Yi-Ko hätten dem Ruf des Unternehmens geschadet. Ein RTL-Team um den Journalisten Günter Wallraff hatte über schwere Missstände in Filialen von Yi-Ko berichtet.