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Arbeitsmarkt: Migranten leiden unter Diskriminierung ++ Soziales Netzwerk: Facebook führt einen Katastrophen-Button ein

Migranten leiden unter Diskriminierung

Migranten werden auf dem Arbeitsmarkt nach eigener Einschätzung in großem Umfang diskriminiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine breit angelegte Studie der Forschungsinstitute IAB und DIW, die am Freitag in Berlin vorgestellt wurde. Über die Hälfte der 5000 befragten Migranten gaben an, aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt zu werden. Am häufigsten sei dies auf dem Arbeitsmarkt sowie bei Ämtern und Behörden der Fall. 54 Prozent der Diskriminierten erklärten, dass sie bei der Arbeits- und Ausbildungsplatzsuche schlechter behandelt würden. Besonders Einwanderer aus der Türkei und aus arabischen Staaten leiden demnach unter Diskriminierungen.

Facebook führt einen Katastrophen-Button ein

Das soziale Netzwerk Facebook führt einen Sicherheitsbutton ein. Dieser wird allen Mitgliedern angezeigt, die das Unternehmen in einem der Katastrophen- oder Krisengebiete dieser Welt vermutet. Wer die Schaltfläche mit der Aufschrift „Ich bin in Sicherheit“ anklickt, kann seinen Freunden und Verwandten über das soziale Netzwerk dann mitteilen, dass es ihm gut geht. Falls die Ortung durch Facebook falsch oder nicht genau genug war, kann man auch die Schaltfläche „Ich befinde mich nicht in dem Gebiet“ anklicken. Sowohl Desktop-Rechner als auch Android- und iOS-Geräte mit Facebook-App unterstützen die Safety Check genannte Funktion.