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Schutz für Kinder: Konservierungsstoffe in Kosmetika eingeschränkt ++ Umfrage: Die meisten Deutschen setzen auf den Hausarzt

Konservierungsstoffe in Kosmetika eingeschränkt

Zum Schutz von Kleinkindern schränkt die EU den Einsatz von drei Konservierungsstoffen in Kosmetika ein. Die beiden Stoffe Propylparaben und Butylparaben dürfen ab Mitte April nicht mehr in Kosmetika enthalten sein, die zum Eincremen im Windelbereich bei Kindern unter drei Jahren gedacht sind, wie die EU-Kommission am Freitag in Brüssel mitteilte. Das Verbot wurde ausgesprochen, da die Aufnahme der Stoffe durch den Körper bei Hautreizungen und aufgrund des dichten Verschlusses durch die Windel höher sein kann als an anderen Körperstellen.

Die meisten Deutschen setzen auf den Hausarzt

Neun von zehn Deutschen haben einer Umfrage zufolge einen festen Hausarzt, an den sie sich bei gesundheitlichen Problemen wenden. Das ergab eine vom Deutschen Hausärzteverband in Auftrag gegebene repräsentative Forsa-Studie, die am Freitag am Rande des Internationalen Hausärztetages in Bonn veröffentlicht wurde. Danach wünschen sich 94 Prozent der mehr als 1000 Befragten den Hausarzt als Koordinator der medizinischen Versorgung.