Fahrdienst

Chauffeurdienst Uber will trotz Verbots in Berlin weitermachen

Der Taxi-Konkurrent Uber will seinen umstrittenen Fahrdienst in Berlin trotz eines Verbots des Senats weiterbetreiben.

Der Dienst, der per App Privatleute als Fahrer vermittelt, werde gegen die Untersagungsverfügung Widerspruch einlegen. „Und bis da etwas entschieden ist, können sie in Berlin weiterfahren“, sagte Uber-Sprecher Fabien Nestmann am Donnerstag. Die Senatsverkehrsverwaltung hatte die Verfügung am Mittwoch mit der mangelhaften Sicherheit für die Fahrgäste erklärt. Schließlich seien die Fahrer nicht überprüft und die Wagen nicht konzessiert. Uber widersprach dieser Darstellung.