Bühne

Abschied mit Witz und Eleganz

Eine Premiere, zwei Choreografen: „Ratmansky/Welch“ heißt die neue gefeierte Produktion des Staatsballetts im Schiller Theater.

Der scheidende Staatsballett-Chef Vladimir Malakhov tanzte am Sonnabend seine letzte Premiere in Berlin. Es war ein bezaubernder, wenn auch kleiner Auftritt in der Choreografie von Stanton Welch. Die zweite Hälfte des neoklassischen Ballettabends gehörte Malakhovs langjährigem Weggefährten Alexei Ratmansky, einem weltweit gefragten Choreografen. Berlin hat jetzt sein Stück „Namouna“, das 2010 fürs New York City Ballet entstand. Es ist ein typisch amerikanisches Ballett mit wahnsinnig vielen Schritten, voller Witz und Eleganz. Das Publikum jubelt. Die ausführliche Kritik lesen Sie am Montag.