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Bilanz: EU-Parlamentspräsident zweifelt an Gott ++ Syrien: Abtransport syrischer Chemiewaffen dauert länger

EU-Parlamentspräsident zweifelt an Gott

Der Glaube an Gott ist dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, „mit den Jahren verloren gegangen“. Für ihn seien die Menschen „das Resultat eines natürlichen Prozesses, mit unserem Tod hört unsere geistige Existenz auf“, sagte der SPD-Politiker dem evangelischen Monatsmagazin „Chrismon“. „Wenn es aber etwas Göttliches gibt, dann ist es für mich Musik.“ Das Leben habe aber durchaus einen Sinn, betonte der 58-Jährige. Es gelte, „die Gaben und die Talente, die uns gegeben sind, zum Nutzen anderer einzusetzen“.

Abtransport syrischer Chemiewaffen dauert länger

Syriens Chemiewaffen werden dem russischen Außenministerium zufolge anders als bisher geplant nicht bis zum 31. Dezember 2013 aus dem Bürgerkriegsland abtransportiert werden können. Die Frist sei zu kurz, sagte der Leiter der Abteilung für Abrüstung in Moskau, Michail Uljanow, am Freitag der Agentur Itar-Tass zufolge. „Es gibt aber keinen Grund, die Lage zu dramatisieren. Derzeit werden die Giftstoffe zum Transport vorbereitet – es geht darum, die sicherste Route zu finden“, sagte Uljanow.