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Verbraucherschützer: Versteckspiel bei Zucker in Lebensmitteln beklagt ++ Bahn: Stuttgart 21 vermutlich erst im Jahr 2022 fertig ++ China: Wieder Selbstverbrennung eines tibetischen Mönchs

Versteckspiel bei Zucker in Lebensmitteln beklagt

Die Packungsangaben vieler Lebensmittel verschleiern aus Sicht der Verbraucherzentralen den Zuckergehalt. Bei einer Untersuchung von 276 Produkten seien neben Zucker 70 weitere Bezeichnungen für süßende Zutaten gefunden worden. Durch Stoffe mit hohem Zuckergehalt wie Glukosesirup oder Süßmolkepulver werde Kunden auf den ersten Blick ein geringerer Zuckergehalt suggeriert.

Stuttgart 21 vermutlich erst im Jahr 2022 fertig

Das Bahn-Bauprojekt Stuttgart 21 wird sehr wahrscheinlich erst 2022 fertig und damit ein Jahr später als zuletzt geplant. Die Bauherrin Bahn habe 100 Millionen Euro für die mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit eintretende Verzögerung eingestellt, sagte der Infrastruktur-Vorstand des Konzerns, Volker Kefer, am Dienstagabend. Mit immerhin 40-prozentiger Wahrscheinlichkeit werden die ersten Züge sogar erst 2023 einrollen.

Wieder Selbstverbrennung eines tibetischen Mönchs

In China hat sich erneut ein tibetischer Mönch verbrannt. Der 18-Jährige habe sich am Wochenende vor seinem Kloster im osttibetischen Dzorge angezündet und sei an seinen schweren Verletzungen gestorben, teilte die Internationale Tibet-Kampagne am Dienstag in Berlin mit. Der junge Mann soll Freunden gesagt haben, die chinesische Herrschaft über Tibet habe zu viel Leid verursacht.