Meldungen

News

Ministerium: Bundeswehr hat bisher 137 Drohnen verloren ++ Diskriminierung: Putin unterzeichnet Gesetz gegen Homosexuelle ++ Provokation: Nordkorea stellt Raketen mit größerer Reichweite auf

Bundeswehr hat bisher 137 Drohnen verloren

Die Bundeswehr hat bisher 137 Drohnen und damit mehr als noch vor einer Woche angenommen verloren. Aus einer Aufstellung auf der Homepage des Bundesverteidigungsministeriums geht hervor, dass davon 52 abstürzten, 50 bei Unfällen irreparabel beschädigt wurden und 35 weitere als vermisst gelten, wie die „FAS“ berichtet. In einer vor einer Woche bekannt gewordenen Antwort des Ministeriums auf eine Linken-Anfrage waren die Gesamtverluste noch auf 124 beziffert worden.

Putin unterzeichnet Gesetz gegen Homosexuelle

Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Gesetz gegen „Homosexuellen-Propaganda“ unterzeichnet. Das Gesetz stellt positive Äußerungen über Homosexualität in Anwesenheit von Minderjährigen oder über Medien wie das Internet unter Strafe. Bei Zuwiderhandlungen drohen hohe Geldbußen. Das Gesetz schließt auch Ausländer ein, die nach Russland reisen, um Kundgebungen von Homosexuellen zu unterstützen. Putin sagte, es gehe nicht um „Sanktionen“ gegen Homosexuelle, sondern um den Schutz von Kindern.

Nordkorea stellt Raketen mit größerer Reichweite auf

Nordkorea hat entlang seiner Grenze neue Raketenwerfer aufgestellt, die Südkoreas Hauptstadt Seoul und Ziele jenseits davon erreichen können. Nordkoreanische Artillerieeinheiten seien dabei beobachtet worden, wie sie ältere durch modernere Mehrfach-Raketenwerfer ersetzen, meldete die Nachrichtenagentur Yonhap. Die neuen Raketenwerfer hätten eine Reichweite von 70 Kilometern. Nordkorea verfügt nach Militärangaben über 5100 Mehrfach-Raketenwerfer.