„Anklage gegen Senator Nußbaum möglich“

Gegendarstellung

Zu dem Artikel „Anklage gegen Senator Nußbaum möglich“: Sie schreiben in der Berliner Morgenpost vom 22.4.2013: „Ein Adventskranz im Büro des Senators war in Brand geraten, weil eine Kerze nicht gelöscht worden war. Ulrich Nußbaum beteuerte gegenüber der Presse danach, er habe die Kerze gelöscht.“ Das ist falsch. Ich habe erklären lassen, keine Erinnerung daran zu haben, dass eine Kerze brannte.

Sie schreiben weiter: „Bei einer Anklageerhebung und einem öffentlichen Strafverfahren könnten dem Senator wegen der Affäre monatelang schlechte Nachrichten in den Medien drohen. Ein erstes Vergleichsangebot hatte der Politiker ausgeschlagen.“ Das ist falsch. Ich habe kein Angebot ausgeschlagen.

Berlin, 22.4.13, Rechtsanwalt Johannes Eisenberg für Senator Dr. Ulrich Nußbaum.

Anm. d. Red.: In Hinblick auf die Äußerung zur brennenden Kerze hat Ulrich Nußbaum Recht. Im Übrigen bleiben wir bei unserer Darstellung.