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Gründerzeit: Neue Serie über Berlins Start-up-Branche ++ Organspende-Skandal: Transplantationsarzt in Göttingen festgenommen ++ Saudi-Arabien: König legt Frauenquote für Beratergremium fest

Neue Serie über Berlins Start-up-Branche

Berlin hat Tradition beim Gründen. Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich zahlreiche Unternehmen an auf der Suche nach Glück und Geld. Heute erlebt Berlin eine neue Gründerzeit: Start-ups sorgen für eine außergewöhnliche wirtschaftliche Dynamik. Diesem Phänomen widmet sich die Berliner Morgenpost in der Serie „Gründerzeit“. In neun Folgen wird die Entwicklung der jungen Unternehmen beschrieben: von der entscheidenden Idee bis zum großen Durchbruch. Heute geht es um das Prinzip Goldrausch.

Transplantationsarzt in Göttingen festgenommen

Im Zuge des Organspendeskandals an der Universitätsklinik Göttingen hat die Polizei einen führenden Transplantationschirurgen festgenommen. Dem Chirurgen wird vorgeworfen, in neun Fällen bei Patienten bewusst falsche Daten angegeben zu haben, sodass diese auf der Warteliste für Spenderorgane weiter nach oben rutschten. Im Fall einer Verurteilung droht ihm eine Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

König legt Frauenquote für Beratergremium fest

Saudi-Arabiens König Abdullah hat 30 Frauen in den 150-köpfigen Schura-Rat berufen. In einem weiteren Dekret legte der König zudem fest, dass künftig ein Fünftel der Mitglieder des parlamentsähnlichen Beratungsgremiums Frauen sein müssen. Nach Berichten saudi-arabischer Online-Medien hatte der 88-jährige Monarch seine Entscheidung mit religiösen Autoritäten abgestimmt. Die Mitglieder der Schura werden demnach nach Geschlechtern getrennt sitzen.