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Ägypten: Gericht verurteilt 14 Islamisten zum Tode ++ Umwelt: Luft seit Wiedervereinigung deutlich besser geworden ++ Jahresabschluss: RBB erzielt Überschuss von fast 18 Millionen Euro

Gericht verurteilt 14 Islamisten zum Tode

Wegen Angriffen auf Polizisten auf der Sinai-Halbinsel hat ein ägyptisches Gericht 14 Mitglieder einer islamistischen Gruppe zum Tode verurteilt. Die Richter in Kairo sahen es am Montag als erwiesen an, dass die Angeklagten der Organisation al-Tauhid wi-al-Dschihad angehören, die 2011 mehrere Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilisten verübte. Sechs weitere Männer wurden wegen Beteiligung an den Anschlägen zu lebenslanger Haft verurteilt. Vier Angeklagte wurden freigesprochen.

Luft seit Wiedervereinigung deutlich besser geworden

Der Ausstoß von Luftschadstoffen hat sich in Deutschland seit der Wiedervereinigung drastisch verringert. Laut Umweltbundesamt gab es bei Schwefelverbindungen von 1990 bis 2010 einen Rückgang um 91,5 Prozent. Bei Staub betrug der Rückgang 85,6 Prozent, bei Kohlenmonoxid 73,1 Prozent. Der Rückgang hängt wesentlich mit dem Zusammenbruch der DDR-Industrie zusammen.

RBB erzielt Überschuss von fast 18 Millionen Euro

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat das Jahr 2011 mit einem Überschuss von 17,9 Millionen Euro abgeschlossen. Den Erträgen von 417,9 Millionen Euro standen nach Angaben eines Sprechers Aufwendungen von 399,9 Millionen Euro gegenüber. RBB-Intendantin Dagmar Reim sagte, dass so ein Polster für 2013 und 2014 geschaffen werde, wenn der Rundfunkbeitrag nicht steigen wird.