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Rückkauf des Unternehmens

Rückkauf Der Senat arbeitet daran, die 1999 für zusammen 1,8 Milliarden Euro an RWE und Veolia verkauften 49,9 Prozent der Wasserbetriebe wieder unter kommunale Kontrolle zu bringen.

654 Millionen Mit dem Essener RWE-Konzern liegt ein Kaufvertragsentwurf vor. Bis Ende des Jahres haben Senat und Abgeordnetenhaus Zeit zu entscheiden, ob sie 654 Millionen Euro für 24,95 Prozent der Wasserbetriebe bezahlen wollen.

Haushalt Der Deal soll sich rechnen aus den zusätzlichen Gewinnen, die dann ans Land fließen würden. Haushaltsmittel werden laut Finanzsenator nicht benötigt. Das gelte auch, wenn die Preise - wie vom Kartellamt verfügt - sinken sollten. Die CDU hat sich festgelegt: kein Rückkauf ohne Wasserpreissenkung.

Veolia Auch Veolia schließt nicht mehr aus, seinen Anteil abzugeben, ist aber auch bereit, über einen neuen Konsortialvertrag und damit über die Gewinnverteilung zu reden.