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Nigeria: Erneut sieben Tote bei Anschlägen auf Kirchen ++ "Costa Concordia": Kreuzfahrtbranche legt trotz Unglücks zu

Erneut sieben Tote bei Anschlägen auf Kirchen

Bei zwei Angriffen auf Kirchen sind in Nigeria mindestens sieben Menschen getötet worden. Nach Angaben der Behörden riss ein Selbstmordattentäter am Sonntag fünf Menschen mit in den Tod, als er sein Auto vor einer Kirche in der Stadt Jos sprengte. Die Kirche stürzte durch die Wucht der Explosion ein. 41 Menschen wurden verletzt. In der Stadt Biu wurde demnach eine Frau während eines Gottesdienstes erschossen, als Bewaffnete das Feuer auf eine Kirche eröffneten. Auch hier gab es zahlreiche Verletzte. Die Angreifer entkamen.

Kreuzfahrtbranche legt trotz Unglücks zu

Trotz des Unglücks des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" wächst der Kreuzfahrtsektor in Deutschland. So verzeichnete der deutsche Marktführer Aida Cruises laut "Spiegel" im ersten Quartal 2012 ein Wachstum bei den Passagierzahlen um elf Prozent. Auch andere Unternehmen berichten von Zuwächsen. Selbst bei der Unglücksreederei stiegen die Zahlen. Zunächst lagen sie im ersten Vierteljahr - bedingt durch das Unglück - zweistellig unter dem Vorjahresniveau. In dem im Juni zu Ende gehenden zweiten Quartal aber liegt Costa mit einem deutlichen zweistelligen Plus über dem Vorjahr.