Konflikt

Syrische Regierung hält sich an vereinbarte Waffenruhe

Die Waffenruhe in Syrien scheint vorerst zu halten. Zum ersten Mal seit Beginn des Aufstands vor einem Jahr gab es seit Donnerstagmorgen keine Gefechte mehr.

- Auch der UN-Sonderbeauftragte Kofi Annan reagierte vorsichtig optimistisch. Die Lage sei "relativ ruhig", sagte Annan, nannte die Waffenruhe aber brüchig. Dennoch kam es zu einzelnen Gewalttaten, ein Zivilist und ein Soldat wurden getötet. Aktivisten in der Hauptstadt Damaskus sagten allerdings, dass die Truppen nicht wie vereinbart abgezogen würden, sondern die Kontrollposten vor den Freitagsgebeten sogar noch ausgeweitet würden. Panzer und Soldaten seien weiter präsent.