Verkehr

Staufalle am Dreieck Havelland wird entschärft

Das Autobahndreieck Havelland wird vom Spätsommer an für 40 Millionen Euro ausgebaut. Bis Ende 2014 soll die Anzahl der Fahrspuren im gesamten Bereich von vier auf sechs erhöht werden.

Während der Bauarbeiten müssen Autofahrer mit Einschränkungen rechnen; eine Vollsperrung ist aber nicht geplant. Durch den Ausbau soll eine der größten Staufallen im Berliner Umland entschärft werden. Täglich passieren im Durchschnitt 51.000 Autos das Dreieck, das bislang nur zwei Fahrstreifen pro Richtung hat. In den Sommermonaten steigt die Belastung erheblich. Vor allem im Ferien- und Wochenend-Reiseverkehr kommt es an dem Autobahnknoten, der den Berliner Ring (Autobahn 10) mit der A 24 in Richtung Hamburg verbindet, daher regelmäßig zu Engpässen. Die Autobahn verbindet Berlin über die A 19 auch mit Rostock und den beliebten Urlaubsorten an der Ostsee - etwa auf dem Darß.