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Charité: Verwirrung um Behandlung von Timoschenko in Berlin

Charité

Verwirrung um Behandlung von Timoschenko in Berlin

Nach der Untersuchung durch Ärzte der Charité fordert die in Haft erkrankte ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko eine Behandlung in Berlin. Dies teilte das Gefängnis mit. Timoschenkos Anwalt wies das als "Lüge und Provokation" zurück: "Julia Timoschenko fordert nur, dass die Behandlung klar nach den Vorgaben der deutschen Ärzte abläuft." Charité-Chef Karl Max Einhäupl und Professor Norbert Haas hatten attestiert, dass Timoschenko eine stationäre Behandlung benötige.

"Costa Concordia"

Drei weitere deutsche Todesopfer identifiziert

Nach dem Unglück des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" sind drei weitere deutsche Opfer identifiziert worden. Das bestätigte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtete, es handle sich um drei Frauen. Insgesamt seien damit neun deutsche Passagiere identifiziert, drei weitere seien noch als vermisst gemeldet.