Tarifkonflikt

Öffentlicher Dienst: Gewerkschaften lehnen Angebot ab

Die Fronten in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst bleiben starr.

Die Gewerkschaften Ver.di und DBB Tarifunion lehnten ein Angebot der Arbeitgeber ab. Es sei "in keiner Komponente akzeptabel", sagte Ver.di-Chef Frank Bsirske. Die Arbeitnehmervertreter könnten "auf dieser Grundlage unmöglich zu einer Einigung mit den Arbeitgebern kommen". Der Verhandlungsführer von Bund und Kommunen hatte für die rund zwei Millionen Beschäftigten eine Lohnsteigerung von 3,3 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten angeboten. Die Tarifverhandlungen sollen an diesem Dienstag fortgesetzt werden.