Immobilienverkäufe

Neuer Justizsenator Michael Braun weist Vorwürfe zurück

Berlins neuer Justizsenator Michael Braun (CDU) hat nach seiner Überzeugung als früherer Notar rechtlich einwandfrei gehandelt.

Bei seiner Anhörung im Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses wies Braun am Mittwoch erneut alle Vorwürfe zurück, fragwürdige Immobilienverkäufe beurkundet zu haben. Bedenken bei der Opposition konnte der Senator aber nicht ausräumen. Zu den Einzelfällen von geschädigten Klienten, die sich auch von der Kanzlei Braun übervorteilt fühlten, äußerte sich Braun mit Verweis auf seine notarielle Verschwiegenheitspflicht nicht. Er habe drei bis vier Angebote für Eigentumswohnungen im Monat beurkundet, jedoch nie einen Verkauf, betonte Braun.