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USA: Letzte Atombomben aus dem Kalten Krieg zerstört

USA

Letzte Atombomben aus dem Kalten Krieg zerstört

Die USA haben die letzten ihrer mächtigen B-53-Atombomben aus dem Kalten Krieg zerstört. In einer Fabrik in Texas wurde am Dienstag die Zerlegung der fast 5000 Kilo schweren Waffen abgeschlossen. Es handelt sich um die zerstörerischste Waffe aus dem US-Arsenal. Die ersten dieser von B-52-Bombern getragenen Waffen wurden 1962 in Dienst gestellt, als die Spannungen mit der Sowjetunion im Zuge der Kuba-Krise ihren Höhepunkt erreichten. 1997 wurden sie eingemottet.

Archäologie

Wissenschaftler graben 2000 Jahre altes Römerlager aus

Archäologen freuen sich über einen "Sensationsfund" aus der Römerzeit. Knapp 2000 Jahre lagen die Überreste eines alten Militärlagers im Erdboden bei Olfen (Kreis Coesfeld) verborgen, ehe sie in diesem Jahr von Wissenschaftlern entdeckt wurden. Bei der Anlage aus der Zeit des Kaisers Augustus handelt es sich Angaben zufolge um ein mehr als fünf Hektar großes Versorgungs- und Militärlager, mit dem die Römer den Flussübergang über die Lippe kontrollierten.

Drogenschmuggel

Polizei findet 100 Kilogramm Kokain in Container

Die Polizei hat im Aachener Raum eine ungewöhnlich große Menge harter Drogen sichergestellt. Die Beamten fanden in einem Container rund 100 Kilogramm Kokain. Die Drogen hätten in mehreren Taschen verpackt in einem Container gelegen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Nach unbestätigten Informationen soll das Rauschgift einen Marktwert von vielen Millionen Euro haben. Die Behörde machte keine weiteren Angaben, um weitere Ermittlungen nicht zu gefährden.