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Rassad-1: Iran schießt angeblich selbstgebauten Satelliten ins All

Rassad-1

Iran schießt angeblich selbstgebauten Satelliten ins All

Der Iran hat nach eigenen Angaben einen weiteren selbstgebauten Satelliten ins All geschossen. Der Satellit Rassad-1 sei am Mittwoch mit einer Safir-Rakete ins Weltall gebracht und in 260 Kilometern Höhe ausgesetzt worden, berichtete der iranische Fernsehsender El Alam. Der Beobachtungssatellit wurde den Angaben zufolge an der Malek-Aschtar-Universität in Teheran entwickelt und soll in den kommenden zwei Monaten 15 Mal pro Tag die Erde umkreisen. Westlichen Staaten zufolge könnte die Technologie zum Transport von Satelliten dazu verwendet werden, um Atomwaffen abzufeuern.

Führerschein

Koalition erwägt Nachschulung für Fahranfänger

Führerschein-Neulingen droht künftig ein zusätzliches Fahrtraining. Ein verpflichtendes Sicherheitstraining, das mehrere Monate nach der absolvierten Führerscheinprüfung stattfinden soll, werde derzeit geprüft, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann am Mittwoch und bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Saarbrücker Zeitung". In Österreich, wo es eine solche Regelung bereits seit dem Jahr 2003 gibt, seien die Unfallzahlen bei Fahranfängern um rund 30 Prozent zurückgegangen.