Sozialpolitik

Arbeitslose sollen in Altenheimen und Hospitälern helfen

Hartz-IV-Empfänger sollen nach dem Willen von CDU-Politikern künftig in Pflegeheimen und Krankenstationen aushelfen.

Sozialexperten der CDU-Fraktion preschten am Samstag mit der Idee vor, um mögliche Lücken in sozialen Einrichtungen nach dem Wegfall des Zivildiensts zu stopfen. Aus dem Bundesfamilienministerium kam prompt ein Nein zu jeder Art von "Zwangsdienst". Auch der Koalitionspartner FDP reagierte irritiert. Der Vorstoß stammt laut "Bild" von den Sozialexperten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Carsten Linnemann und Peter Tauber.