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Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren

Bergung Bergungstrupps kämpfen sich in den verwüsteten Orten an der Nordostküste mit Kettensägen und Spitzhacken durch Trümmer vor. Oft finden sie nur noch Tote. An den Stränden der Region Miyagi wurden bei Inspektionsflügen weitere 1000 angeschwemmte Leichen entdeckt. Es wird befürchtet, dass weit mehr als 10 000 Menschen durch das Beben und den Tsunami ums Leben gekommen sind.

Mangel Millionen Menschen bereiteten sich auf eine vierte Nacht ohne Wasser, Lebensmittel und Heizung vor. Ein Beamter der Präfektur Iwata, die besonders hart getroffen wurde, erklärte, von der Regierung in Tokio komme nur zehn Prozent der erbetenen Hilfe. "Wir sind aber geduldig, weil alle im Bebengebiet leiden", sagte Hajime Sato.