Öffentlicher Dienst

Mehr Geld für Angestellte der Bundesländer

Im Tarifkonflikt für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder haben Gewerkschaften und Arbeitgeber nach drei Verhandlungsrunden am Donnerstag eine Einigung erzielt.

Demnach bekommen die rund 585 000 Tarifbeschäftigten in diesem Jahr im Schnitt 2,3 Prozent mehr Geld, 2011 beträgt das Plus 2,55 Prozent, wie Ver.di-Chef Frank Bsirske in Potsdam sagte. Bsirske bezeichnete die Einigung als "sehr ordentliches Ergebnis". Die Kosten für die Länder liegen 2011 bei 600 Millionen Euro, 2012 bei 1,2 Milliarden Euro.