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Parteien: Die Wirtschaft spendet am liebsten der CDU

Parteien

Die Wirtschaft spendet am liebsten der CDU

Die CDU hat im Jahr 2010 am meisten Parteispenden von Unternehmen und Verbänden bekommen, gefolgt von CSU und FDP. Größter Spender war der Autobauer BMW, der CDU, CSU, FDP und SPD Fahrzeuge im Wert von 477 874 Euro überlassen hat. Das berichtete das Internetportal abgeordnetenwatch.de. Auf dem Konto der deutschen Christdemokraten gingen im vergangenen Jahr demnach Spenden in einer Höhe von rund 1,1 Millionen Euro ein

Migration

80 Afrikaner ertrinken vor der Küste des Jemen

Vor der Küste des Jemen sind bei einem Sturm etwa 80 Bootsflüchtlinge aus Afrika ertrunken. Nach Informationen des jemenitischen Innenministeriums kenterten zwei Boote mit illegalen Einwanderern aus Äthiopien und Somalia an Bord. Drei Somalier wurden an der Küste lebend gefunden. Sie waren zusammen mit 43 weiteren Menschen auf dem Weg von Afrika in den Jemen gewesen. An Bord des zweiten Bootes, das Kurs auf die Provinz Lahdsch nahm, sollen 35 bis 40 Menschen gewesen sein, darunter zahlreiche Frauen und Kinder. Der Jemen ist für viele Afrikaner ein Transitland auf dem Weg in die reichen arabischen Golfstaaten, wo sie versuchen, als Schwarzarbeiter ihr Brot zu verdienen.

Brauchtum

Sternsinger aus Kleinmachnow bei der Bundeskanzlerin

Beim Sternsinger-Empfang von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch in Berlin vertreten vier Kinder aus der Pfarrgemeinde Thomas Morus in Kleinmachnow das Erzbistum Berlin. Sie waren unter den Gewinnern des Sternsinger-Wettbewerbs zur 53. Aktion Dreikönigssingen.Seit 1984 bringen die Sternsinger jedes Jahr ihren Segen "Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus" ins Bundeskanzleramt. Merkel empfängt die 108 Heiligen Drei Könige aus allen 27 deutschen Diözesen jetzt zum sechsten Mal.

Selbstmordversuch

New Yorker überlebt Fenstersprung dank Müllchaos

Der schwere Schneesturm über New York hat noch nach einer Woche einem Mann das Leben gerettet. Der 26-Jährige sprang nach einem Bericht der "New York Post" vom Montag aus seiner Wohnung im neunten Stock. Statt auf dem harten Asphalt landete er aber auf einem Berg von Müllsäcken - die wegen der starken Schneefälle noch nicht abgeholt worden waren. Der Mann überlebte - wenn auch schwer verletzt.