Insolvenz

Falk Walter will für den Admiralspalast kämpfen

Falk Walter will nicht aufgeben: Der Betreiber des Admiralspalastes hofft trotz der Insolvenz auf eine Fortsetzung des Spielbetriebs.

Wie gestern bekannt wurde, hatte sich Walter zu dem Insolvenzantrag entschlossen, weil die Besitzgesellschaft ihm zum 31. August den Mietvertrag gekündigt hatte. Außerdem gab es einen Räumungsbefehl bis zum 20. September. Zur Begründung gibt die Besitzgesellschaft Mietschulden an. Walter spricht von Verbindlichkeiten in Höhe von 380 000 Euro. Das vorläufige Insolvenzverfahren soll nun Klarheit über die Haushaltslage bringen. Zumindest bis zum 1. November sei der Betrieb gesichert, sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Udo Feser. Die geplanten Veranstaltungen sollen stattfinden. Walter brachte einen Vermittler von Senat oder Handelskammer ins Gespräch, der helfen könnte, die Zukunft der Bühne sicherzustellen.