Volleyball

BR Volleys: Vor der Kür beim Final Four steht die Pflicht in Bestensee

Eigentlich soll sich die Konzentration immer auf das nächste Spiel richten.

Wenn die Volleyballer der Berlin Recycling Volleys jedoch am Mittwoch in der Landkost Arena (Beginn 19 Uhr) bei den Netzhoppers KW-Bestensee antreten, wird im Hinterkopf schon das Final Four der Champions League sein. Das Highlight des Klubs am 28./29. März in der Max-Schmeling-Halle. Da soll das zweite Viertelfinalspiel (Play-off-Modus Best of three) nur eine kurze Durchgangsstation sein. Am Sonnabend haben die Berliner in eigener Halle 3:0 gewonnen, mit einem Erfolg bei den Netzhoppers wäre der Halbfinaleinzug im Schnelldurchlauf geschafft. Dann hätte man eine zehntägige Spielpause bis zum Final Four. „Das wäre gut, um Kräfte zu sammeln“, sagt Angreifer Robert Kromm.

„Beim Aufschlag müssen wir uns verbessern“, fordert Trainer Mark Lebedew. Viele Fehler in diesem Bereich hatten ihm im ersten Spiel gegen die Netzhoppers missfallen. „Jeder für sich wird sich steigern müssen.“ Die Gastgeber haben bescheidene Ziele gegen den Meister: „Ein Satzgewinn wäre schön“, sagt Angreifer Matthias Penk.