Volleyball

BR Volleys schlagen Ljubljana und hoffen nun auf das Final Four

Der deutsche Volleyball-Meister BR Volleys hat zum dritten Mal nacheinander in der Champions League die Zwischenrunde erreicht.

Die Mannschaft von Trainer Mark Lebedew setzte sich im letzten Gruppenspiel beim slowenischen Meister ACH Volley Ljubljana dank einer überzeugenden Vorstellung mit 3:0 (25:17, 25:22, 25:19) durch. Den Matchball verwandelten Tomas Kmet und Robert Kromm vor rund 800 Zuschauern mit einem Doppelblock. Bester Angreifer war Kromm mit 14 Punkten.

Mit vier Siegen und 14 Punkten aus den sechs Vorrundenspielen haben sich die Berliner als Gruppenzweiter das Weiterkommen gesichert. Sie könnten sogar direkt ins Final Four einziehen, sollte ihnen der europäische Verband (CEV) am Donnerstag den Zuschlag für das Final-Turnier in der Max-Schmeling-Halle erteilen.

Mitbewerber um das Endturnier der besten vier Mannschaften, das für den 28. und 29. März terminiert ist, ist Zenit Kazan. Der russische Klub, der in seinem letzten Gruppenspiel den VfB Friedrichhafen mit 3:0 (25:21, 25:22, 25:22) abfertigte, hat sich für diese Saison eine wahre Übermannschaft zusammengekauft. Ob die Vergabe des Endturniers nach Russland eine weise Entscheidung wäre, darf bezweifelt werden.