Handball

Manager Hanning erklärt Krise der Füchse für beendet

Die Krise scheint beendet. Beim souveränen 35:26-Sieg bei TuS N-Lübbecke zeigte der Handball-Pokalsieger Füchse Berlin streckenweise die Qualitäten aus der erfolgreichen Vorsaison.

„Wir sind aus dem Gröbsten raus“, befand Geschäftsführer Bob Hanning und blickte bereits auf die kommende Aufgabe am nächsten Sonntag. „Jetzt dürfen wir gegen Friesenheim nichts anbrennen lassen“, forderte der Füchse-Macher.

Die Partie gegen den Bundesliga-Aufsteiger und Tabellen-Vorletzten findet am Tag des Mauerfalls vor 25 Jahren statt. „Die Halle wird proppenvoll sein. Das wird ein tolles Spiel“, freute sich Hanning schon jetzt auf die Begegnung. Sollten die Füchse auch diese Partie gewinnen, wäre dies der vierte Pflichtspielsieg in Serie. In der Tabelle sind die Hauptstädter schon bis auf Rang sechs vorgerückt. Platz fünf ist das Saisonziel. Die Abwehr, zuletzt häufig die Schwachstelle im Team, zeigte sich stark verbessert. „Hundertprozent stabil war sie aber noch nicht“, meinte Hanning. Das werde aber noch kommen, wenn Pavel Horak und Colja Löffler wieder fit sind.