Eishockey

Eisbären mischen in Straubing ihre Sturmreihen durch

Nach vier Niederlagen in den vergangenen sechs Partien kann sich der EHC Eisbären keine Überheblichkeit leisten.

Daher wird der Ausflug am Freitag zum Tabellenletzten der Deutschen Eishockey-Liga (DEL), den Straubing Tigers, nicht auf die leichte Schulter genommen (19.30 Uhr, laola1.tv). „Straubing ist sehr gefährlich. Wir müssen sehr konzentriert sein und unsere Spielweise vereinfachen“, sagt Trainer Jeff Tomlinson. Daran wurde in den Tagen zuvor intensiv gearbeitet, vor allem die Spieleröffnung und der Übergang in die nächsten Zonen wurde thematisiert. Unaufmerksamkeiten dabei hatten zuletzt zu vielen Puckverlusten geführt.

Vom Gefühl her sei das bei den Spielern gut angekommen, so Tomlinson, der in Straubing den jungen Mathias Niederberger ins Tor stellt. Auch sonst wird es einige Veränderungen geben, die Angriffsreihen hat der Trainer durchgemischt. „Wir brauchen etwas Frisches“, so der Coach, der sein Team zuletzt nicht nach dem vorgegebenen Konzept spielen sah. Die Umbauten bei den Berlinern sind allerdings auch krankheitsbedingt.