Handball

Füchse verspielen in Wetzlar einen Sieben-Tore-Vorsprung

Die Füchse Berlin spielten am Freitag nur 24:24 (15:8) bei der HSG Wetzlar, obwohl sie zur Halbzeit noch mit sieben Toren vorne gelegen hatten.

Eine wie schon zuletzt gegen Erlangen desolate zweite Hälfte kostete das so dringend benötigte Erfolgserlebnis. Mit 10:10-Punkten liegen die Hauptstädter nun auf Rang acht. Fredrik Petersen war mit sechs Treffern bester Berliner Werfer. „In der ersten Hälfte gelang uns mit dem Willen zur Veränderung viel, das war ein Schritt nach vorn“, erklärte Manager Bob Hanning, „aber wir sind einfach noch nicht stabil genug.“ Strittige Schiedsrichter-Entscheidungen machten den Berlinern, die kurz vor Ende dann sogar zurücklagen, ebenso zu schaffen wie Verletzungen von Paul Drux und Fabian Wiede.