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DEB in Bedrängnis

Geldnot Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), hat Gerüchte über eine drohende Insolvenz des Verbandes zurückgewiesen. „Wir brechen nicht zusammen, aber wir brauchen die Hilfe und Unterstützung der gesamten Eishockey-Familie, sonst werden wir es nicht schaffen“, sagte der 59-Jährige anlässlich des 10. Sponsors Clubmanager Summit in Leverkusen. Der DEB hat mit massiven finanziellen Problemen zu kämpfen. Der „Scherbenhaufen“ sei „ziemlich groß“, sagte Reindl, der den Verband Ende Juli übernommen hatte: „Wir schieben einen Ballast vor uns her, der erst einmal abgearbeitet werden muss.“