Sport-Legenden

Wanderausstellung „Hall of Fame“ kommt nach Berlin

Die Wanderausstellung „Hall of Fame des deutschen Sports“ ist von diesem Donnerstag an in der Ehrenhalle des Olympiastadions Berlin zu besichtigen.

Die Besucher erhalten dort Einblicke in historische Zusammenhänge und die Erfolge und Verdienste deutscher Sport-Legenden. „Wir hoffen, in den kommenden Wochen viele Stadionbesucher mit der deutschen Sportgeschichte begeistern, aber auch zum Nachdenken anregen zu können“, wird Michael Ilgner, der Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Sporthilfe, in einer Mitteilung der Olympiastadion GmbH zitiert. Im Rahmen der Ausstellung sind fünf interaktive, haptische und multimediale Module ausgestellt. Durch lebensgroße Pop-Up Figuren und verschiedene digitale Angebote wird die kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte zusätzlich erlebbar gemacht.

Die „Hall of Fame des deutschen Sports“ wurde 2006 gegründet und dient der Erinnerung an Persönlichkeiten, die durch ihren Erfolg im Wettkampf oder durch ihren Einsatz für Sport und Gesellschaft Geschichte geschrieben haben. Sie umfasst 80 Mitglieder, darunter sind Max Schmeling, Steffi Graf, Gerd Müller oder Katarina Witt. Die Ausstellung kann bis zum 12. Juli besucht werden.