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Federer flüchtet auf Rasen

Grün Nach der Schmach auf der roten Asche von Paris trat Roger Federer die Flucht nach vorne an. Und zwar rasend schnell. Die Hoffnung des Grand-Slam-Rekordsiegers ist grün: Wimbledon. „Ich denke, dass ich dort immer noch gewinnen kann, wenn ich fit bin“, sagte der 32-jährige Federer nach seinem Achtelfinal-Aus bei den French Open in fünf Sätzen gegen den Letten Ernests Gulbis (7:6, 6:7, 2:6, 6:4, 3:6): „Im Kopf habe ich mich jetzt schon auf Rasen umgestellt.“

Rot Auf dem roten Sand von Roland Garros erreichte Rafael Nadal (Spanien) durch ein 6:1, 6:2, 6:1 über Dusan Lajovic (Serbien) ebenso das Viertelfinale wie Andy Murray. Der Kohlschreiber-Bezwinger aus Großbritannien setzte sich gegen Fernando Verdasco (Spanien) mit 6:4, 7:5, 7:6 (7:3) durch. Gaël Monfils (Frankreich) schlug Guillermo Garcia-López (Spanien) 6:0, 6:2, 7:5.