FA-Cup-Finale

Arsenal gewinnt erstmals seit 2005 wieder einen Pokal

Der Titelfluch des FC Arsenal ist gebannt.

Mesut Özil, Lukas Podolski und Per Mertesacker fahren mit einem Erfolgserlebnis zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Brasilien. Das deutsche Trio gewann das 133. FA-Cup-Finale mit den Gunners gegen Außenseiter Hull City im ausverkauften Wembleystadion trotz verpatztem Start noch mit 3:2 (1:2) nach Verlängerung. Damit gewann der Klub aus London erstmals seit 2005 wieder eine Trophäe. Damals hatte der 13-malige Meister bereits unter dem heutigen Teammanager Arsene Wenger den Pokal zum zehnten Mal geholt. Mit dem elften Triumph schloss Arsenal zudem zu Rekordsieger Manchester United auf.

Nach 187 Sekunden schoss James Chester nach einem Eckball das 0:1, nach acht Minuten lag Arsenal durch einen Treffer von Hulls Kapitän Curtis Davies 0:2 hinten. Santi Cazorla (17.), Laurent Koscielny (72.) und schließlich Aaron Ramsey (108.) drehten das Spiel dann aber noch.