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Rasen im Olympiastadion bleibt

Treffen Nachdem sich Hertha nach der 0:3-Niederlage gegen Hannover am Sonnabend über den schlechten Zustand des Rasens im Olympiastadion beschwert hatte (Trainer Jos Luhukay: „eine Vollkatastrophe“), gab es am Montag ein Treffen zwischen Herthas Mitglied der Geschäftsführung, Thomas E. Herrich, und dem Geschäftsführer der Stadiongesellschaft, Joachim E. Thomas. „Wir haben dort hinterlegt, dass der Rasen so für uns nicht akzeptabel ist“, heißt es von Hertha-Seite.

Ergebnis Der Rasen wird nicht neu verlegt. Zusammen mit dem Greenkeeper des Olympiastadions kam man zu dem Schluss, dass der Rasen durch entsprechende Pflege wieder in einen guten Zustand gebracht werden kann und am Dienstag in einer Woche dort das Heimspiel gegen den FC Bayern ohne Probleme stattfinden kann. „Wir sind guter Dinge, dass der Rasen rechtzeitig wieder in einem guten Zustand sein wird“, sagt Thomas. Das Geläuf sei in einem „deutlichen Aufwärtstrend“.

Neuverlegung Eine Neuverlegung des Rasens sei wenig sinnvoll, sagt Thomas: „Das ist in dieser Jahreszeit mit vielen Risiken verbunden.“ Am Dienstag bespricht sich Thomas mit Herthas Trainer Jos Luhukay.