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Protest: Russischer Umweltaktivist tritt in den Hungerstreik ++ TV-Quoten: ARD und ZDF ziehen positive Zwischenbilanz ++ Freestyle: Cheshire nach Sturz in der Halfpipe aus Klinik entlassen ++ Eishockey: US-Frauen stehen zum vierten Mal im Finale

Russischer Umweltaktivist tritt in den Hungerstreik

Aus Protest gegen seine Verurteilung zu drei Jahren Lagerhaft verweigert der russische Umweltaktivist und Olympia-Gegner Jewgeni Witischko seit Tagen die Nahrung. Der 40-Jährige sei nach dem Richterspruch am 12. Februar in den Hungerstreik getreten, teilte die liberale Oppositionspartei Jabloko mit. Witischko klage zudem über schlechte sanitäre Verhältnisse in seiner Zelle.

ARD und ZDF ziehen positive Zwischenbilanz

Der Marktanteil aller Übertragungen von den Winterspielen bei ARD und ZDF liegt bisher bei 28,2 Prozent. 2006 erzielten die Spiele in Turin 21,6, die 2010 in Vancouver über den gesamten Übertragungszeitraum 19 Prozent. Die Livestreams der ARD wurden rund 10.362.000 Mal abgerufen, also über eine Millionen Mal täglich.

Cheshire nach Sturz in der Halfpipe aus Klinik entlassen

Die Britin Rowan Cheshire wurde nach ihrem schweren Sturz in der Halfpipe aus dem Krankenhaus entlassen. Die 18-Jährige war am Sonntag auf ihr Gesicht gefallen und für einige Minuten bewusstlos geblieben. Sie kehrte in die Athletenunterkunft zurück. Ob sie den Wettkampf am Donnerstag bestreiten kann, soll noch entschieden werden.

US-Frauen stehen zum vierten Mal im Finale

Die US-Frauen stehen nach einem ungefährdeten 6:1 (3:0, 2:0, 1:1)-Sieg gegen Schweden zum vierten Mal in einem olympischen Finale und treffen dort wie 2010 in Vancouver auf Olympiasieger Kanada (3:1 gegen die Schweiz).