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Fußball: Brasilianer Silvio wechselt von Union nach Österreich ++ Volleyball: Für die BR Volleys ist ein Sieg gegen Coburg Pflicht ++ Wasserball: Wasserfreunde Spandau verlieren bei Partizan Belgrad ++ Handball: Ex-Fuchs Wilczynski beendet seine Nationalteam-Karriere

Brasilianer Silvio wechselt von Union nach Österreich

Der Brasilianer Silvio Carlos de Oliveira verlässt den Zweitligisten 1. FC Union Berlin und wechselt ablösefrei zum Wolfsberger AC in die österreichische Bundesliga. Nach zweieinhalb Jahren bei den Köpenickern spielte der Angreifer in den Planungen von Trainer Uwe Neuhaus keine Rolle mehr. Als Ersatz soll Union den ägyptischen Nationalspieler Abdullah Gomaa für eineinhalb Jahre vom ENPPI Club ausleihen.

Für die BR Volleys ist ein Sieg gegen Coburg Pflicht

Ein Sieg ist für die Berlin Volleys Pflicht, wenn sie an diesem Donnerstag im Bundesliga-Heimspiel den Aufsteiger VSG Coburg/Grub in der Max-Schmeling-Halle (19.30 Uhr) empfangen. Trainer Mark Lebedew warnt seine Mannschaft allerdings vor Hochmut. „Wir tun gut daran, jeden Gegner ernst zu nehmen“, sagte er. Nachlässigkeiten will der australische Coach gegen Coburg nicht dulden. „Jeder Punkt ist wichtig, wenn wir in der Tabelle noch weiter nach oben klettern wollen.“

Wasserfreunde Spandau verlieren bei Partizan Belgrad

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben zum Abschluss der Hinrunde der Champions-League-Hauptgruppe B bei Partizan Belgrad mit 5:7 (2:3, 2:2, 1:1, 0:1) verloren. Nach der Schlüsselpartie um Rang drei des Sechser-Feldes, der nach der Rückrunde den Einzug ins Final Six der Königsklasse bedeutet, haben die Berliner mit vier Zählern nun schon fünf Punkte Rückstand auf die Serben. „Diese Niederlage war absolut unnötig, die Chance zur Überraschung da“, resümierte Manager Peter Röhle.

Ex-Fuchs Wilczynski beendet seine Nationalteam-Karriere

Der frühere Füchse-Torjäger Konrad Wilczynski hat seine Nationalmannschafts-Karriere für Österreich beendet. Der 31-jährige Linksaußen begründete diesen Schritt mit seiner Doppelbelastung beim Klub SG Westwien, wo er Spieler und Manager in Personalunion ist. „Es hat mich all die Jahre mit Stolz erfüllt, das österreichische Teamdress zu tragen“, sagte Wilczynski, der von 2006 bis 2011 für die Füchse spielte.