DFB-Pokal

Günstige Pokal-Lose für Hertha und Union

Es hätte leichter, aber sicher auch viel schwerer kommen können.

Hertha BSC muss in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals am 24. oder 25. September beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern antreten. Lokalrivale 1. FC Union erwischte ebenfalls eine knifflige, aber lösbare Aufgabe. Die Köpenicker reisen zum Drittligisten VfL Osnabrück.

Die Verantwortlichen reagierten mit der gebotenen Vorsicht. „Kaiserslautern ist eine Spitzenmannschaft der 2. Liga, spielt zu Hause vor seinem sehr engagierten Publikum - das wird eine richtige Bewährungsprobe“, warnte Hertha-Manager Michael Preetz, „wir haben aber das Ziel, diesmal auch im Pokal für positive Nachrichten zu sorgen.“ Trainer Jos Luhukay ergänzte: „Das ist kein leichtes Los. Kaiserslautern hat ein starkes Team. Wenn wir weiterkommen wollen als in den letzten Jahren, müssen wir diese Hürde nehmen. Nur schade für unsere Fans, ihnen hätte ich ein Heimspiel gegönnt.“ Enttäuscht äußerte sich Torsten Mattuschka, Kapitän des 1. FC Union: „Ich hätte mir mal wieder ein Heimspiel gewünscht.“