Handball

Füchse testen ihre Form gegen Cottbus und Magdeburg

Den Spielern wird die Abwechslung nach viel Konditions- und Krafttraining in den vergangenen Tagen sehr gelegen kommen.

Am Wochenende testen die Füchse Berlin gleich zweimal. Während heute beim Oberligisten LHC Cottbus (19.30 Uhr, Lausitz-Arena) für den Handball-Bundesligisten eine nicht so schwere Aufgabe auf dem Programm steht, wird es am Sonntag um einiges schwieriger. Dann trifft die Mannschaft von Trainer Dagur Sigurdsson auf den Bundesliga-Konkurrenten SC Magdeburg (17 Uhr, „Euroville“ Naumburg).

Für die Berliner ist jedes Vorbereitungsspiel wichtig. Schließlich haben nach der vergangenen Saison sechs Spieler die Füchse verlassen, sechs Neue müssen integriert werden. Das gelingt am besten unter Wettkampfbedingungen. „Das Spiel ist eine echte Standortbestimmung vor dem Bundesligastart und den wichtigen Entscheidungsspielen um die Teilnahme an der Champions League“, sagt Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning mit Blick auf die beiden Partien gegen den HSV Hamburg am 21. August in der Max-Schmeling-Halle und zwei Tage später in Hamburg.

Bis auf zwei Spieler wird Sigurdssons Team in Bestbesetzung antreten können. Es fehlen lediglich Fabian Wiede (Rücken) und Sven-Sören Christophersen (Knie). Wieder dabei ist Bartlomiej Jaszka, der zuletzt beim Turniersieg in Esslingen noch gefehlt hatte.