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Erst Top 10, dann Nummer eins

Ziele Dank Wimbledon hat Lisicki sich in der Weltrangliste von Platz 24 auf 18 verbessert. „Mein Ziel sind jetzt erst mal die Top 10“, sagt sie. Ihr langfristiges Ziel, irgendwann die Nummer eins der Welt zu werden, besteht natürlich immer noch, das hat sie stets betont. Lisicki wäre nicht Lisicki, wenn sie nicht daran festhalten würde. Ihr beste Platzierung erreicht sie im Mai 2012 mit Rang zwölf.

Vorbereitung Ab Sonntag will die Berlinerin in West Bradenton im US-Bundesstaat Florida wieder ins Training einsteigen. Geübt wird an der Akademie von Trainer-Guru Nick Bollettieri. Bevor die US Open beginnen, wird sie sich bei den Turnieren in Standford, Cincinnati und Toronto an den neuen Belag gewöhnen. Ihre Bilanz auf Hartplatz liegt 2013 bei neun Siegen und fünf Niederlagen.

Heimat Auch wenn Lisicki im nordrhein-westfälischen Troisdorf zur Welt kam, wird sie nicht müde zu betonen, dass Berlin ihr Zuhause ist. Ihre Eltern wohnen noch immer im selben Plattenbau in Hohenschönhausen, den die Familie vor zehn Jahren bezog. Und auch Lisicki kehrt so oft wie möglich zurück. So trainierte sie vor den French Open auf der Anlage ihres Heimvereins Rot-Weiß in Grunewald.