Champions-League-Finale

Pressestimmen

Spanien

Sport: Bayern München und Borussia Dortmund errichten dem Fußball ein Monument. Es ist nicht wichtig, wer der Sieger war. Gewonnen hat der Fußball. Gewonnen hat Deutschland. Alle Spieler, alle, hätten auf Schultern vom Platz getragen werden müssen.

La Vanguardia: Bayern München und Borussia Dortmund haben bewiesen, dass sie heute Lichtjahre von ihren europäischen Rivalen entfernt sind, Barça und Real Madrid eingeschlossen. Sie schalten immer einen Gang höher, sind nicht zu stoppen.

England

Daily Mail: Robben vertreibt den Schmerz von 2012 – die Bayern sichern sich ihren fünften Triumph in der Königsklasse.

The Guardian: In eine Nacht voller Drama erzielt Robben den Siegtreffer. Underdog Dortmund geht mit wehenden Fahnen unter.

Frankreich

L’Equipe: Die Bayern im siebten Himmel. Wembley glich einem Paradies. Franck Ribery war an beiden Toren beteiligt. Dortmund war in einem großen Finale auf Augenhöhe.

Le Parisien: Die Bayern auf dem Gipfel. Kolossal, diese Bayern. Die erste Halbzeit war wahrscheinlich die beste torlose in der Geschichte der Champions League.

Italien

La Gazzetta dello Sport: Ein Meisterwerk von Heynckes. Herzlichen Glückwunsch an Guardiola. Du bekommst eine bewunderte und bejubelte Mannschaft, die auf allen Gebieten meisterlich ist. Wenn Du es schaffst, Großvater Heynckes zu übertreffen, bist du ein echtes Phänomen.

Tuttosport: Aus dem Champions-League-Zylinder ziehen die Bayern den Ex-Angsthasen Robben hervor.

Niederlande

AD.nl: Endlich wird alles gut für Robben – oft war er nahe dran, aber es lief stets falsch ab.

Portugal

Público: Nach zwei Pleiten in drei Jahren ist die Zeit der Bayern gekommen.

Russland

Sport Express: Bayern krönt sich zum Meister von Europa! Wer traut sich jetzt noch, Arjen Robben als Pechvogel zu bezeichnen?

Griechenland

Sportday: Alle ,Sünden’ Robbens aus der Vergangenheit sind vergeben.

Dänemark

Ekstra Bladet: Super-Egoist Robben entschied das deutsche Drama. Was um alles in der Weißbier-Welt will Pep Guardiola in München noch verbessern?

Schweden

Aftonbladet: Für einen Abend hat der Fußball zu sich selbst zurückgefunden. Genauso sollen große Finalspiele sein. Dortmund war hungriger, aber Bayern hatte den längsten Atem.