Reaktionen zum Aufstieg

Das sagen die Fans: Gratulationen aus Shanghai, Florida und Oregon

Die entscheidende Aufstiegspartie mit dem mühevollen 1:0 gegen Sandhausen wurde bei Immerhertha.de, dem Blog der Morgenpost, intensiv kommtierte. Hier Stimmen aus dem Blog:

Limmetstadthustler: Aufstieg!!! Klasse Saison! Sehr souverän! Jetzt mit Jos Luhukay in der 1. Liga in Ruhe arbeiten und den Verein dort etablieren! Der wichtigste Schritt zum wichtigsten Ziel ist gemacht: endlich schuldenfrei zu sein!

Catro69: Blau-weiße Grüße aus Shanghai. Jut jemacht, Männer!!!

Konstanz: Schammpannja!

Raffalic: Großes Lob an Michael Preetz, der mit klugen Transfers im letzten Sommer den Aufstieg möglich gemacht hat! Mit Pekarik, Kluge und Ndjeng hat er drei Spieler geholt, die aus der Mannschaft derzeit nicht wegzudenken sind – mit den Abgängen von Ottl und Lell hat er Fehler der Vergangenheit korrigiert. Sein wohl bester Einkauf ist Jos Luhukay, der die Mannschaft souverän dahin gebracht hat, wo sie hingehört!

Freddie1: Boah, völlig fertig. Weiß nicht mal warum. Der Aufstieg war doch klar, aber dennoch: habe Blut-druck und fühl mich wie nach einem Halbmarathon. Geh gleich auf den Balkon, Rauch ne Montechristo und trink einen Malt.

Beachcomber: Aufstieg, ohhhh, wie ist das schön! Herzlichen Glückwunsch an alle aus Oregon!!

Papazephyr: Danke liebe Hertha für diese entspannte Saison – und nicht einmal zu Hause verloren! So freue ich mich über das hier und jetzt – und fürchte mich nur ein ganz klein wenig davor, wenn Schnick, Schnack, Schnuck nächste Saison wieder zu Besuch kommen.

Tom: Schnick, Schnack und Schnuck müssen wir nicht mehr fürchten als die anderen 16 Mannschaften auch. Aber man kann ja auch mal gucken, was die Bayern so besonders macht. Die sind nie selbstverliebt und zufrieden.

Lichterfelder: Schöne Grüße aus dem sonnigen Florida und herzliche Glückwünsche an unsere Hertha!

Hanne Sobeck: Eine kleine Träne . . . ja . . . und auch Zorn und Wut! All das hätte nicht sein brauchen. Es ist wie bei einem Koch, welcher zu viel experimentiert hat. Zu versalzen, zu verkocht...

Fay: Ich freue mich gestern, heute, morgen einfach mal ohne Aber über den Aufstieg und wedel den ganzen Tag mit meinem Erstklassig-Schal vor meinem Unioner Kollegen.

Trikottauscher: Man, man, man: watt bin ick froh. Glückwunsch, Jungs! Glückwunsch, Jos Luhukay! Jute Arbeit.

Inari: Wehe nach fünf Niederlagen in Folge schmeißen wir wieder den Trainer raus. Wir kriegen niemals einen besseren für die erste Liga als Jos Luhukay.

Backstreets29: Ich glaube, dass Hertha auf einem guten Weg ist. Dass die öffentliche Wahrnehmung sich ändern wird, vom großkotzigen Hautpstadtclub mit großer Klappe und nüscht dahinter, hin zu einem Club, der sich selbst realistisch einschätzt und einen klaren Weg geht.

Wilson: Mit dem Aufstieg hatte ich vor der Saison nicht gerechnet. Glückwunsch allen, die dafür gesorgt haben und an jene, die sich alle zwei Wochen bei Wind und Wetter im großen kalten Stadion einfinden, um die Mannschaft zu unterstützen... Das Wie war für mich beim letzten Abstieg der Punkt. Die Verantwortlichen sind dieselben wie vor Jahresfrist. Ihnen darf (meine Entscheidung wäre eine andere gewesen) zugestanden werden, aus ihren Fehlern zu lernen. Vor Jahresfrist schrieb ich, dass ich in der kommenden Saison lieber die Enten im Stadtpark fütter, als mir die Hertha-Spiele anzuschauen – und es waren tatsächlich nur zwei Spiele, bei denen ich vor Ort war. Es hat sich gezeigt, dass es genug (positiv) Bekloppte gibt, die ligaunabhängig ins Stadion pilgern. Für Hertha geht es trotzdem darum, die Enttäuschten, Zauderer und Skeptiker zu überzeugen. Dafür bedarf es Ruhe, Kontinuität und Gelassenheit, wo bislang oftmals hektischer Aktionismus regierte.

Coconut: Hertha aufgestiegen und die Eisbären Deutscher Meister. Ich gestehe, umgekehrt wäre es mir lieber.