Genesung

Vukcevic nicht mehr in Lebensgefahr

Fußballprofi Boris Vukcevic von der TSG 1899 Hoffenheim ist außer Lebensgefahr - und die Ursache seines schweren Autounfalls war eine Unterzuckerung des Mittelfeldspielers.

"Nach Auskunft des Heidelberger Universitätsklinikums, wo der 22-Jährige nach seinem schweren Autounfall vom 28. September behandelt wird, hat Vukcevic die akute Phase überstanden und sein Zustand sich weiter stabilisiert", heißt es in einer Pressemitteilung. Vukcevic, der auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden 40-Tonnen Sattelzug kollidiert war, liege nach wie vor im Koma, eine Prognose zum weiteren Heilungsverlauf sei derzeit nicht möglich.

"Diese Nachricht freut uns in erster Linie für Boris und seine Familie. Wir haben alle gehofft und gebangt, dass er es schafft", sagte Trainer Markus Babbel. "Uns ist klar, dass es noch ein weiter Weg ist für ihn. Doch die Nachricht gibt uns Kraft, den zuletzt schwierigen Alltag wieder ein Stück besser zu meistern. Auch die Konzentration auf die anstehenden Aufgaben in der Bundesliga wird uns nun leichter fallen."