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Fußball: Drei Bayern können Weltfußballer werden ++ Takyi und Energie konnten sich nicht einigen ++ Basketball: Nowitzki musste gegen Barcelona passen ++ Ulm, Würzburg und Artland in schweren Euro-Gruppen ++ Allgemein: "Fair-Play"-Preis für Arand/Karches und Wollmert ++ Fernseh-Tipp: Morgens Radfahren in China, abends Tennis in Österreich

Drei Bayern können Weltfußballer werden

Der Weltverband Fifa und eine Expertengruppe des französischen Fußballmagazins "France Football" haben Philipp Lahm, Manuel Neuer und Mario Gomez auf die Kandidatenliste zur Wahl zum "Weltfußballer des Jahres" gesetzt. Jupp Heynckes steht in der Kategorie "Welttrainer 2012" ebenfalls zur Wahl. Voraussichtlich im Dezember werden die drei Spieler bekannt gegeben, die die meisten Stimmen erhalten haben.

Takyi und Energie konnten sich nicht einigen

Zweitligist Cottbus verzichtet nun doch auf eine Verpflichtung des derzeit vereinslosen Offensivspielers Charles Takyi. Trotz beiderseitigen Interesses führten die Gespräche des Vereins über einen Vertrag für den Ex-Profi des FC St. Pauli nicht zu einem Konsens. Sportdirektor Christian Beeck: "Die Vorstellungen von Charles waren andere. So ist das Geschäft. Wir wünschen ihm alles Gute."

Nowitzki musste gegen Barcelona passen

Dirk Nowitzki fehlte beim zweiten Europa-Auftritt seiner Dallas Mavericks. Der deutsche Ausnahmespieler stand am Dienstag nicht im Aufgebot der Amerikaner gegen den FC Barcelona. Der 34-Jährige, beim 89:84 gegen Alba Berlin noch dabei, soll sich einen Bluterguss im rechten Knie zugegen haben. Das schrieb die "Dallas News" auf ihrer Homepage.

Ulm, Würzburg und Artland in schweren Euro-Gruppen

Die drei deutschen Teams im Eurocup haben für die Vorrunde schwierige Aufgaben erwischt. Ulm trifft auf Spartak Sankt Petersburg, Cibona Zagreb und Cholet Basket. Würzburgs Gegner im zweithöchsten Euro-Wettbewerb sind Valencia, Mariupol und Banvit Bandirma. Für die Artland Dragons geht es gegen Le Mans, Triumph Ljuberzy und VEF Riga.

"Fair-Play"-Preis für Arand/Karches und Wollmert

Der "Fair Play Preis des Deutschen Sports" geht in diesem Jahr an das Ruder-Duo Charlotte Arand und Barbara Karches, den Tischtennis-Paralympics-Sieger Jochen Wollmert sowie den Verein "fairplayer". Dies gaben das Bundesinnenministerium und der Deutsche Olympische Sportbund in Bonn bekannt. Die Gewinner sollen im Rahmen der Galaveranstaltung "Fest der Begegnung" am Freitag in Bonn ausgezeichnet werden.

Morgens Radfahren in China, abends Tennis in Österreich

Eurosport 9 Uhr: Rad, Peking-Rundfahr. 14 Uhr: Tennis, Damen-Turnier in Linz. Sky 13.30 Uhr: Golf in Belek/Türkei.