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Fußball: Dortmund droht Arger wegen verbotenem Banner ++ Hohe Anerkennung für TeBe-Nachwuchsarbeit ++ Wasserball: Personalwechsel bei der SG Neukölln

Dortmund droht Arger wegen verbotenem Banner

Die Dortmunder Polizei hat Ermittlungen gegen einen Rechtsextremisten aufgenommen, der beim Bundesligaspiel zwischen Dortmund und Bremen ein Banner mit einer "Solidaritätsbekundung mit dem verbotenen NWDO" ausgerollt hat. Der NWDO (Nationale Widerstand Dortmund) ist eine der NPD nahestehenden rechtsradikale Vereinigung, die vor wenigen Tagen verboten wurde. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Polizei um einen 27 Jahre alten Dortmunder, der als dem Staatsschutz bekannter Rechtsextremist schon mehrfach im Zusammenhang mit Fußballspielen aufgefallen ist.

Hohe Anerkennung für TeBe-Nachwuchsarbeit

Als einzigem Sechstligisten in Deutschland hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) dem Berliner Traditionsklub Tennis Borussia die Zertifizierung als Nachwuchsleistungszentrum zugesprochen. Die Auszeichnung wurde bisher nur Klubs der ersten drei Ligen und einem Verein der Regionalliga zuteil. TeBe betreibt sein Nachwuchsleistungszentrum auf der Hans-Rosenthal-Sportanlage am Kühlen Weg in Eichkamp, ist aber aktuell weder mit der A- noch mit der B-Jugend in der Bundesliga vertreten.

Personalwechsel bei der SG Neukölln

Die SG Neukölln geht mit großen personellen Veränderungen in die Ende Oktober beginnende Saison der Bundesliga. Mit Verteidiger Axel Kirsch und Torjäger René Grotzky beenden zwei Ex-Nationalspieler ihre Karrieren. Trainiert werden die SGN-Männer jetzt von einem vierköpfigen Team mit dem bisherigen Coach Michael Taege, Grotzky, Richter und dem Ex-Aktiven Florinel Chiru. Zugänge bei der SGN sind Tobias Dietz (Spandau 04), der rumänische Torwart Paul Constantin (Duisburg 98), Ägyptens Auswahl-Center Hatem El-Ghannam (Slowakei) sowie mehrere Spandauer Nachwuchsspieler.