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Pokal-Sensationen

Historisch Das 4:0 des BAK war der höchste Sieg eines Viertligisten gegen einen Bundesligisten.

Rekord Nach wie vor Blamagenrekord in der Geschichte des DFB-Pokals: Der 1. FC Nürnberg flog 2001/2002 gegen Fünftligist SSV Ulm raus (1:2).

Heimschmach Der damalige Bundesligist Hertha kassierte 1979/1980 eine bittere 1:2-Heimpleite gegen den Drittligisten TuS Langerwehe.

Traumlos für alle Amateurklubs in der ersten Runde ist Bayern München. In der Saison 1978/79 gewann der VfL Osnabrück 5:4 im Olympiastadion. 1990 sorgte Drittligist Weinheim mit einem 1:0 für den Knüller. Vier Jahr später sorgte der drittklassige TSV Vestenbergsgreuth mit seinem 1:0 in der ersten Runde für die nächste Sensation. Immer noch irgendwie die Mutter aller Pokalpleiten.

Eisern Der damalige Drittligist 1. FC Union schlug im Jahr 2001 im Halbfinale Borussia Mönchengladbach mit 6:4 n.E. Im Elfmeterschießen konnte Torwart Sven Beuckert zweimal parieren. Obwohl Union im Finale gegen Schalke verlor, durften die Berliner in der folgenden Saison im Europapokal antreten.

Königsblau Auch die Schalker haben ihr Pokaltrauma, schieden 1997 peinlich aus, als sie in der zweiten Runde gegen die Amateure von Eintracht Trier mit 0:1 verloren.