Info

Rekorde bei Grand-Slam-Turnieren

Australien Bei den Männern steht Roy Emerson an der Spitze der erfolgreichen Akteure. Der Australier gewann zwischen 1961 und 1967 sechsmal in seiner Heimat. Fast doppelt so oft, nämlich elfmal zwischen 1960 und 1973, verließ seine Landsfrau Margaret Smith Court nach einem Finale den Platz als Siegerin.

Wimbledon Beim vermutlich prestigeträchtigsten Turnier der Welt teilen sich bei den Männern zwei Protagonisten den Spitzenplatz. Der Engländer William Renshaw gewann sieben Einzeltitel (1881 bis 1886 und 1889). Und auch der Amerikaner Pete Sampras war zwischen 1993 und 2000 siebenmal auf dem heiligen Rasen in London erfolgreich. Martina Navratilova (USA) gebührt mit neun Wimbledon-Einzeltiteln (1978, 1979, 1982 bis 1987 und 1990) die Krone bei den Frauen.

US Open Beim Turnier in New York teilen sich drei Spieler Platz eins. Pete Sampras, Jimmy Connors (beide USA) und der Schweizer Roger Federer gewannen je fünf Titel (Connors: 1974, 1976, 1978, 1982, 1983; Sampras: 1990, 1993, 1995, 1996, 2002; Federer: 2004-2008).

Paris Rafael Nadal hat sich mit seinem siebten Titel (zwischen 2005 und 2012) die alleinige Führung in der Rangliste erkämpft. Bei den Frauen ist die Amerikanerin Chris Evert mit sieben Titeln (1974 bis 1986) die ungekrönte Königin.