Basketball

Albas Riesen twittern sich auf Rang drei

Bei Facebook, Twitter und Co. haben zwei norddeutsche Fußball-Bundesligisten die Nase vorn: Werder Bremen und Hannover 96.

Den dritten Platz belegten die Basketballer von Alba Berlin. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der privaten Münchner Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation. Demnach haben viele Klubs noch Nachholbedarf bei ihrem Umgang mit sozialen Medien. Die Wissenschaftler hatten die Online-Aktivitäten der Erstliga-Vereine, Verbände und Ligen der vier wichtigsten Mannschaftssportarten Fußball, Basketball, Handball und Eishockey unter die Lupe genommen.

"Die aktivsten Social-Media-Player im deutschen Profisport sind die Fußballvereine sowie Sportorganisationen aus dem deutschen Profi-Basketball", sagte der Autor der Studie, der Stuttgarter Sportökonom André Bühler.

Neben der Zahl der Fans in sozialen Netzwerken wie Facebook floss nach Angaben der Hochschule auch die Aktualität der abgesetzten Meldungen im Kurznachrichtendienst Twitter und die Zahl der Klicks im Videoportal Youtube in die Wertung ein.