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Heimfinale als Vorteil

Historie Seit Bestehen der Champions League (Saison 1992/93) ist der FC Bayern der erste Klub, der das Finale des höchsten europäischen Vereinswettbewerbs im eigenen Stadion spielen kann. Im Vorgängerwettbewerb, dem Europapokal der Landesmeister, war dies jedoch dreimal der Fall. 1957 nutzte Real Madrid den Vorteil im heimischen Estadio Santiago Bernabeu zu einem 2:0 gegen den AC Florenz. Inter Mailand konnte 1965 in San Siro gegen Benfica Lissabon jubeln (1:0). Nur der AS Rom musste sich im Olympiastadion der ewigen Stadt geschlagen geben. Die Roma unterlag dem FC Liverpool allerdings erst mit 2:3 im Elfmeterschießen, nach Verlängerung hatte es 1:1 gestanden.