Volleyball

Champions League: BR Volleys würden auf Wildcard verzichten

Sollten die Berlin Volleys im Finale um die deutsche Volleyball-Meisterschaft scheitern, wollen sie darauf verzichten, eine von vier zu vergebenden Wild Cards für die Champions League zu beantragen.

- Das erklärte Manager Kaweh Niroomand. "Auch beim europäischen Verband weiß man, dass unsere Veranstaltungen allein schon von den Zuschauerzahlen her die Champions League bereichern würden", sagte Niroomand, "aber aus heutiger Sicht halte ich es für wichtiger, dass wir uns sportlich qualifizieren."

In der kommenden Saison darf aus Deutschland nur der Meister in der Königsklasse des Volleyballs starten, der Vizemeister wird in den nur zweitrangigen CEV-Pokal eingestuft.

Die Berlin Volleys bestreiten von Sonnabend an die Finalspiele um die deutsche Meisterschaft gegen Generali Haching und beginnen die Serie "Best of five" zunächst mit einem Auswärtsspiel. Das erste Heimspiel findet am Dienstag, 10. April, um 19.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle statt. Es folgt Spiel drei am Sonnabend, 14. April, wieder in Haching. Eventuelle weitere Termine: Dienstag, 14. April, um 19.30 Uhr in Berlin, Sonntag, 22. April, in Haching.

Für die kommende Partie in Berlin läuft der Vorverkauf sehr gut. Volleys-Spieler Felix Fischer sagt: "Ich bin mir sicher, dass wir mit der Unterstützung der Fans alles schaffen können."